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Die Geschichte der Menschheit wurde stets analog zu Verbesserungen in der Werkstofftechnologie eingeteilt — von der Bronzezeit bis heute. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Oerlikon Metco setzt modernste Computertechnologie in revolutionärer Weise ein, um ein neues Werkstoffzeitalter einzuläuten.

Schnelle Entwicklung von Legierungen

Vorteile der rechnergestützten Entwicklung von Legierungen

Wir verfügen heute über fortschrittliche Software und experimentelle Ansätze zur Entwicklung neuer Werkstoffe und Legierungen, mit denen wir die Wissenschaft der Legierungsentwicklung kontinuierlich vorantreiben. Scoperta™ ist Oerlikon Metcos einzigartiges und patentiertes rechnergestütztes Verfahren für die Entwicklung von Legierungen. Das leistungsstarkes Analysetool ermöglicht uns die schnelle Entwicklung innovativer, optimierter Legierungsprodukte für unsere Kunden.  

Unser Scoperta-Prozess ermöglicht uns die Entwicklung von echten Werkstofflösungen für industrielle Anwendungen. Wir setzen leistungsstarke „Big Data“-Analysesoftware ein, um neue Werkstoffe zu entwickeln, und sind Experten darin, diese Wissenschaft in Produkte zu übersetzen, die unseren Kunden einzigartige Vorteile bieten: 

  • Schnelle Entwicklung von Legierungen: Diese Tools ermöglichen uns die Entwicklung neuer Lösungen innerhalb von Monaten, anstatt von Jahren. Dadurch können wir Produkte wesentlich schneller herstellen und vermarkten und unseren Kunden jene Werkstoffe, die sie für ihre Anwendungen benötigen, schneller zur Verfügung stellen als mit konventionellen empirischen Methoden der Werkstoffentwicklung:
  • Revolutionäre Materialkompositionen: Unser bahnbrechender Ansatz ermöglicht es uns, Werkstoffe mit einzigartigen Gebrauchseigenschaften für Anwendungsprobleme zu entwickeln, die konventionelle Legierungsentwicklungsprozesse nicht lösen können. Somit haben wir Antworten auf Oberflächenanforderungen, von denen wir früher nur träumen konnten.
  • Speziell konzipiert für die Oberflächentechnologie: Eine Strukturlegierung mag exakt die richtigen Verschleiss-, Korrosions- oder andere gewünschte Merkmale aufweisen, aber diese Struktureigenschaften lassen sich in der Regel nicht vollständig umsetzen, wenn dieselbe Legierungszusammensetzung als Oberflächenlösung verwendet wird. Mit unserem Scoperta-Verfahren können wir neue oder modifizierte Zusammensetzungen entwickeln, die nicht enttäuschen werden.

Beispiele für diese neuen Materialentwicklungen sind Metco 8224 und Metco 1030A — neue Legierungen auf Basis von Eisen, die ähnliche Leistungswerte aufweisen wie Wolframkarbid-Werkstoffe. Diese Legierungen scheiden während des Schweißens feine Karbide ab und ermöglichen so eine besonders abrasionsbeständige Mikrostruktur mit bemerkenswerter Schlagfestigkeit. Metco 8250 (Draht) und Metco 1040A (Pulver) sind austenitische Manganstähle, die als geschweißte Stoffe eine Härte von HRC 45 bis 50 aufweisen — signifikant höher als herkömmliche Materialien aus Manganstahl. Bei der Nutzung kommt es zu einer Kaltverfestigung dieser Legierungen mit einer resultierenden Härte von HRC  63. Diese Materialien weisen mittlerweile eine bedeutende Markttraktion im Bereich des Bergbaus und der Landwirtschaft bei Werkzeugen zur Bodenbearbeitung (GETs), Zerkleinerungsanwendungen, Verschleissplatten und Schneidewerkzeugen auf. 
 
Wenn wir diese einzigartige Fähigkeit mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der Oberflächenverarbeitung und unserer Flexibilität in der Herstellung von Legierungen kombinieren, dann ist klar, dass Oerlikon Metco ein „Werkstoff-Powerhouse“ ist, das zum Vorteil unserer Kunden konzipiert wurde. 

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