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Lebensdauer und Leistung von Bauteilen werden in jeder Arbeitsumgebung durch Phänomene beeinflusst, denen sie ausgesetzt sind, wie Korrosion, Verschleiß, Ermüdung, thermische Effekte usw. Eine optimale Lösung erfordert ein tiefes Verständnis des Einsatzzwecks und der Umgebung, denen das Bauteil ausgesetzt werden soll.

Ob an der Oberfläche oder darüber hinaus, Oerlikon Metco bietet wirtschaftliche Lösungen zur Verbesserung der Lebensdauer, Leistung und Zuverlässigkeit von Bauteilen.Die hier vorgestellten funktionalen Lösungen sind beispielhaft für viele andere, bei denen die anwendungsspezifische Methodik von Oerlikon Metco die Designherausforderungen unserer Kunden erfolgreich gelöst hat.

Profitieren Sie von Oerlikon Metcos Expertise in der Werkstofftechnik, um Herausforderungen zu lösen, die über reine Oberflächen hinausgehen. Wir arbeiten mit vielen Branchen zusammen, um Werkstoffe zu entwickeln und bereitzustellen, die zu erfolgreichen, optimierten Lösungen für eine Reihe von Industrieprozessen führen. Der Mehrwert unserer Möglichkeiten zur Bereitstellung von Materiallösungen an Sie umfasst: Eine Vielzahl von Verfahren zur Herstellung von Werkstoffen, aus denen wir das beste Verfahren für Ihre Anwendung wählen können Ein sehr erfahrenes Applikationsteam, das bereit steht, um Sie zu beraten und Ihre Bedürfnisse gründlich zu analysieren Unser Expertenteam für Materialforschung und -entwicklung, das Ihre Lösung entwickelt und als Prototyp realisiert Umfangreiche interne Testkapazitäten und noch breitere Partnerschaften mit Forschungsinstituten und Testeinrichtungen

Biokompatibilität

Unter der Biokompatibilität eines Werkstoffs oder einer Komponente versteht man, wie gut lebendes Gewebe diese Substanzen verträgt.

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Fügen

Es gibt viele verschiedene Methoden, um zwei oder mehr Unterbaugruppen zusammenzufügen. Hartlöten ist eine der von der Industrie bevorzugten Methoden. Hartlöten ist ein Fügeverfahren, bei dem Metalle unter Verwendung eines Zusatzwerkstoffs miteinander verbunden werden, der bei einer Temperatur (Liquidus) von mehr als 450 °C (840 °F), aber unterhalb der Schmelztemperatur des Grundmetalls schmilzt. Als Füllstoffe dienen in der Regel Legierungen Silber (Ag), Aluminium (Al), Gold (Au), Kupfer (Cu), Kobalt (Co) oder Nickel (Ni). Vorteile des Hartlötens:

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Metall-/Keramik-Spritzgießen (MIM / CIM)

MIM und CIM sind sehr kosteneffiziente Fertigungsverfahren zur Serienproduktion von Kleinteilen, insbesondere mit komplexen Geometrien. Bei den Verfahren werden feine Metall- (MIM) oder Keramikpulver (CIM) verwendet, die zunächst mit einem Bindemittel vermischt und dann in Formen gespritzt werden, in denen die Teile ihre Geometrie erhalten und erstarren. Nach dem Gießen wird das Bindemittel entfernt und die Teile werden verdichtet. Damit erhält man Teile mit der Festigkeit und den Eigenschaften von traditionell hergestellten Bauteilen zu wesentlich geringeren Kosten.

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Heiss-Isostatisches Pressen (HIP)

HIP wird seit langem als Methode zur Verdichtung von Teilen verwendet, die mit anderen Mitteln hergestellt wurden. Das Verfahren ist jedoch auch sehr gut für die Herstellung von engmaschigen Formen geeignet. In der Branche ist dieses Verfahren als pulvermetallurgisches Heißisostatisches Pressen (PM HIP) bekannt.

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Endkonturnahe Formen für den Prototypenbau

Die Near-Net-Shape-Technologie für endkonturnahe Formen kann auch für das schnelle Herstellen von Musterbauteilen eingesetzt werden. Eine Beschichtung wird auf einen Außen- oder Innendorn in der gewünschten Dicke gespritzt. Nach dem Lösen vom Dorn wird die Endbearbeitung durchgeführt. Bei Prototypen lässt sich damit der Bedarf an teuren Investitionen in Formen und Testgüsse verringern.

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