Limonade, Fruchtsäfte und Mineralwasser – all das ist in PET-Flaschen praktisch und leicht verpackt. Sind die Flaschen leer, werden sie entsorgt und entweder recycelt oder mit dem Restmüll verbrannt. Ihr Einsatz ist zweckmäßig, ihre Herstellung jedoch komplex und anspruchsvoll. BALINIT-Beschichtungen von Oerlikon Balzers schaffen die Voraussetzung für eine effiziente Produktion.
Vor rund 30 Jahren begann der Siegeszug der PET-Flasche. Ihren Namen erhielt sie von Polyethylenterephtalat, aus dem sie hergestellt wird. Dessen Formbarkeit ist schließlich Voraussetzung für den zweistufigen Produktionsprozess. Dabei wird zuerst ein Rohling – ein sogenannter »Preform« – hergestellt. Im zweiten Schritt wird dieser Rohling in eine Produktionsmaschine eingebracht und zur Flasche aufgeblasen (Streckblasverfahren).
PET-Flaschen gehören heute zum Alltagsbild. Wie vieles andere im Konsumgüterbereich unterliegen jedoch auch sie einem hohen Kostendruck. Ihre Produktion muss deshalb so effizient wie möglich gelingen, ihr Recycling so konsequent wie möglich, bspw. durch ein Pfandsystem.