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Oerlikon wird Partner von America Makes, um die additive Fertigung weiter voranzutreiben

Pfäffikon, Schwyz, Schweiz – 16. Juni 2016 – Oerlikon hat heute den Beitritt zu America Makes, dem US-amerikanischen Innovationsinstitut für additive Fertigung (AM), bekanntgegeben. America Makes bietet Oerlikon die Möglichkeit, sich mit führenden Unternehmen und Experten zusammenzuschliessen und die Zukunft von Materialtests und Forschung in den Bereichen AM und 3-D-Druck (3DP) voranzutreiben.

Durch die Partnerschaft mit America Makes wird Oerlikon Teil eines Netzwerks, das führende Organisationen aus Industrie und Wissenschaft sowie Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen umfasst, mit dem Ziel, die Forschung, Einführung und Anwendung von AM und 3DP voranzutreiben. Als Mitglied von America Makes erhält Oerlikon Zugriff auf ein einzigartiges Expertennetzwerk und wertvolles Know-how, um die eigene Tätigkeit und Position in den Bereichen AM und 3DP zu stärken. Der Leitplan von America Makes sieht für die AM-Technologie fünf spezifische Bereiche vor: Design, Material, Prozess, Wertschöpfungskette und das „Genom“ von AM.

AM gewinnt zunehmend an Bedeutung als vielversprechende Fertigungstechnologie. Verglichen mit herkömmlichen Fertigungsmethoden, bietet AM zahlreiche Vorteile: Unter anderem ist es möglich, mit bestehenden oder neuen Werkstoffen massgeschneiderte und komplexe Formen zu fertigen. Damit kann AM wesentlich dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit von Produkten zu steigern, sowie auch eine kostengünstigere Fertigung mit geringerem Materialverbrauch zu ermöglichen.

Das strategische Ziel von Oerlikon ist es, ihr führendes Angebot an Oberflächenlösungen, modernen Werkstoffen, Werkstofftechnik und Fertigungstechnologien weiter auszubauen. AM ist eine erfolgversprechende Technologie, mit der Oerlikon ihren Kunden innovative Lösungen zur Verbesserung ihrer Produkte – beispielsweise durch neue Materialeigenschaften – anbieten kann. Bereits heute bietet Oerlikon ein Produktportfolio von innovativen Spezialpulvern, die für AM-Prozesse mit Laser- und Elektronenstrahl optimiert sind. Obwohl die AM-Branche noch jung ist, sieht Oerlikon erhebliche Chancen darin, gemeinsam mit führenden Akteuren zusammenzuarbeiten und Werkstoffe der nächsten Generation, Lösungen für die Nachbearbeitung von Bauteilen sowie Dienstleistungen für AM zu entwickeln.

Roland Fischer, CEO von Oerlikon: „Wir stellen eine zunehmende Nachfrage nach leichteren Materialien, nachhaltigeren Eigenschaften und einer höheren Leistungsfähigkeit fest. AM hat das Potenzial, wesentlich dazu beizutragen. Oerlikon ist in der einmaligen Lage, als Technologieführerin im Bereich Oberflächenbeschichtungen mit einem führenden Produktportfolio von Metallpulvern der Oerlikon Metco sowie einem umfassenden weltweiten Netzwerk von Servicezentren eine einzigartige Kombination zu bieten. Wir freuen uns darauf, ein Teil von America Makes zu sein und in Zusammenarbeit mit anderen führenden Branchenexperten Technologien und Anwendungen für AM zu entwickeln.“

Über Oerlikon

Oerlikon (SIX: OERL) ist ein führender, weltweit tätiger Technologiekonzern, der marktführende Technologien und Dienstleistungen für Oberflächenlösungen, Anlagen zur Herstellung von Chemiefasern, Getriebesystemen und Antriebslösungen, sowie Vor- und Hochvakuumtechnologien und -pumpen und entsprechendem Zubehör in Wachstumsmärkten anbietet. Die führenden Technologien von Oerlikon erlauben es den Kunden, ihre Produktleistung und Produktivität zu steigern, Ressourcen und Energien effizienter zu nutzen und einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Als Schweizer Unternehmen mit einer über 100-jährigen Tradition ist Oerlikon mit mehr als 15 500 Mitarbeitenden an über 200 Standorten in 36 Ländern präsent. Der Umsatz betrug im Jahr 2014 CHF 3,2 Mrd. Das Unternehmen, das 2014 CHF 121 Mio. in Forschung und Entwicklung investierte, beschäftigt mehr als 1 300 Spezialisten, die innovative sowie kundenorientierte Produkte und Services entwickeln.

Über America Makes

America Makes ist das amerikanische Innovationsinstitut für additive Fertigung (AM). Das Netzwerk hat sich der Förderung von AM und 3-D-Druck (3DP) verschrieben und ist führender Partner für die Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und Innovation in diesen Bereichen. America Makes ist als öffentlich-private Partnerschaft organisiert und mit Ressourcen und Mitteln für die wirtschaftliche Entwicklung ausgestattet. Zu ihren Mitgliedern gehören Organisationen aus Industrie und Wissenschaft sowie Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen. Sie alle arbeiten zusammen, um mit Innovationen die AM- und 3DP-Prozesse voranzutreiben und die Wettbewerbsfähigkeit der US-amerikanischen Fertigungsindustrie zu erhöhen. America Makes ist in Youngstown, Ohio, ansässig. Es wurde als erstes Institut für Fertigungsinnovation gegründet, dem bis zu 45 weitere folgen sollen. Es wird vom National Center for Defense Manufacturing and Machining (NCDMM) geführt. Weitere Informationen sind auf der Website www.americamakes.us verfügbar.

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Dieses Dokument (sowie alle darin enthaltenen Informationen) beruht auf Einschätzungen, Annahmen und anderen Informationen, wie sie momentan dem Management von Oerlikon zur Verfügung stehen. In diesem Dokument finden sich Aussagen, die sich auf die zukünftige betriebliche und finanzielle Entwicklung von Oerlikon oder auf zukünftige Ereignisse im Zusammenhang mit Oerlikon beziehen. Solche Aussagen sind allenfalls als sogenannte „Forward Looking Statements“ zu verstehen. Solche „Forward Looking Statements“ beinhalten und unterliegen gewissen Risiken, Unsicherheits- und anderen Faktoren, welche zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht vorhersehbar sind und/oder auf welche Oerlikon keinen Einfluss hat. Diese Risiken, Unsicherheits- und anderen Faktoren können dazu beitragen, dass sich die (insbesondere betrieblichen und finanziellen) Ergebnisse von Oerlikon substanziell (und insbesondere auch in negativer Art und Weise) von denen unterscheiden können, die allenfalls aufgrund der in den „Forward Looking Statements“ getroffenen Aussagen in Aussicht gestellt wurden oder erwartet werden konnten. Oerlikon leistet keinerlei Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, dass sich die als „Forward Looking Statements“ zu qualifizierenden Aussagen auch entsprechend verwirklichen werden. Oerlikon ist nicht verpflichtet, und übernimmt keinerlei Haftung dafür, solche „Forward Looking Statements“ zu aktualisieren oder auf irgendeine andere Art und Weise einer Überprüfung zu unterziehen, um damit neuere Erkenntnisse, spätere Ereignisse oder sonstige Entwicklungen in irgendeiner Art zu reflektieren.

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