Deren Ziel ist es, den Produktionsprozess der Kunden unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit zu verbessern und so zu einem verantwortungsvollen Konsum und einer verantwortungsvollen Produktion beizutragen.
Das Ziel ist, nachhaltige Anwendungen zu ermöglichen oder das Gesamtsystem zu verbessern, um den Klimawandel abzuschwächen, wie z. B. die Senkung der CO2-Emissionen in der Luft- und Raumfahrt.
Das Ziel ist es, eine nachhaltigere Produktion zu erreichen.
Für Oerlikon ist der Kampf gegen den Klimawandel vergleichbar mit bahnbrechender Forschung und Entwicklung. Wir haben die oben genannten Kriterien definiert, um die Nachhaltigkeit unserer Produkte zu kategorisieren. Diese Kategorien mit den entsprechenden Kriterien und Klassifizierungen ermöglichen es uns, herausfordernde Bereiche zu identifizieren und unsere Investitionen in Nachhaltigkeit zu steuern.
In einer Welt steigender Energiekosten, wachsender Umweltbedenken und ehrgeiziger Dekarbonisierungsziele ist die Art und Weise, wie Unternehmen mit Energie umgehen, zu einem entscheidenden Faktor sowohl für die Unternehmensleistung als auch für die Umweltverantwortung geworden. Bei Oerlikon ist Energiemanagement mehr als ein technisches Unterfangen. Es ist ein strategischer Hebel für Nachhaltigkeit und operative Exzellenz. Erfahren Sie mehr darüber, wie Michael Ribbe, Danning Zhu und Philip Witkowski strategische Ausrichtung, Projektkoordination und praktisches Know-how kombinieren, um das Energiemanagement bei Oerlikon weltweit zu verankern.
Oerlikon hat sich seit langem der Entwicklung nachhaltiger Innovationen und Technologien verschrieben, oft in Zusammenarbeit mit externen Partnern und Kunden. Wir sind uns der Notwendigkeit bewusst, dieselben Innovationsprinzipien auch auf unsere eigenen betrieblichen Prozesse und Systeme anzuwenden und die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Umwelt zu reduzieren. Unsere Gesamtstrategie zur Verringerung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen beruht auf der Optimierung der Effizienz im kleinen und im großen Maßstab. Das kann alles bedeuten, was die Infrastruktur betrifft (von der Umstellung von Diesel- auf Elektrostapler bis hin zur Wiederverwendung von rückgewonnener Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen) und/oder die Prozessoptimierung im Betrieb (Industrie-/Produktionsprozesse).