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Unendlicher Raum. Unendliche Möglichkeiten.

Von der ersten Mondlandung bis zu den heutigen Raketen und Satelliten erfüllen Technologien von Oerlikon wichtige Aufgaben im Weltraum. Unsere Beschichtungen und 3D-Druck-Komponenten schützen vor extremer Hitze, Vakuum und Reibung und helfen, Weltraummissionen sicherer und effizienter zu machen.

Unendlicher Raum. Unendliche Möglichkeiten.

Oerlikon war bereits bei der ersten Mondlandung 1969 Teil der Weltraumforschung, als ihre Beschichtungen Teile der Mondlandefähre schützten. Heute findet sich an fast jeder Rakete Technologie von Oerlikon. Im Weltraum sind Bauteile extremer Hitze, Vakuum, Strahlung und starker Reibung während des Starts und der Landung ausgesetzt. Diese Bedingungen erfordern Materialien, die einwandfrei funktionieren. Als Partner führender Raumfahrtunternehmen bietet Oerlikon Beschichtungen und 3D-Druck-Lösungen für alle Anwendungen, bei denen Metalle aussergewöhnlichen ;Belastungen ausgesetzt sind.

In Raketentriebwerken können Temperaturen von deutlich über 2 000 °C entstehen. Höhere Temperaturen bedeuten höhere Schubkraft und damit mehr Leistung. Die Hochtemperatur-schutzbeschichtungen von Oerlikon – sogenannte Wärmedämmschichten – verbinden die Vorteile von metallischen und keramischen Werkstoffen, um Teile unter solch extremen Bedingungen funktionsfähig zu halten, selbst bei neueren Treibstoff-Oxidationsmittel-Mischungen, die Methan enthalten. Wärmedämmlösungen werden auch in Flugzeugtriebwerken und Gasturbinen im Energiesektor eingesetzt.

Neben Beschichtungen spielt die additive Fertigung (AM) eine Schlüsselrolle in der Raumfahrtindustrie. Oerlikon entwickelt und produziert 3D-Druck-Teile wie Kommunikationsantennen für Satelliten, Komponenten für Funkantennen und Strukturen für Start- und Antriebssysteme.

AM ermöglicht die Fertigung von Leichtbaukomponenten mit integrierten Kanälen und komplexen Geometrien, die konventionell unmöglich zu realisieren wären. Für Airbus fertigt Oerlikon im industriellen Massstab Satellitenkomponenten und Antennencluster, die aus Aluminium im 3D-Druck hergestellt werden, um eine zuverlässige Kommunikation im Orbit zu gewährleisten.

Ein grosser Vorteil von 3D-Druck-Teilen ist die Gewichtsreduktion: Dank Hohlkonstruktionen und der Integration mehrerer technischer Funktionen in einem einzigen Bauteil lassen sich mehr als 100 Kilogramm pro System einsparen, bei gleicher oder besserer Leistung. Die geringere Masse macht Starts effizienter, reduziert den Treibstoffbedarf und senkt die Kosten – und das alles bei kürzeren Entwicklungszeiten.

Gemeinsam mit ihren Kunden fördert Oerlikon kontinuierlich die Entwicklung von Hochtemperatur-, Erosions- und Verschleissschutzbeschichtungen sowie von massgeschneiderten AM-Lösungen. Mit Konstruktion, Druck, Wärmebehandlung, Bearbeitung und Oberflächenbehandlung aus einer Hand trägt Oerlikon dazu bei, Weltraummissionen sicherer und wirtschaftlicher zu gestalten.

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