Erneuerbare Energien haben nicht erst seit dem Übereinkommen von Paris Hochkonjunktur. Doch die laufend steigende Nachfrage verschiebt die Grenzen der Technik immer weiter. Windenergieanlagen werden immer größer, die damit einhergehenden Belastungen immer extremer – trotzdem müssen sie mit minimalem Wartungsaufwand absolut zuverlässig arbeiten. Beschichtungen und Oberflächenbehandlungen verlängern die Standzeiten ihrer Komponenten und damit die Lebensdauer der gesamten Anlage deutlich.
Mit dem Übereinkommen von Paris ist das Interesse an erneuerbaren Energien weltweit gestiegen – und auch die damit einhergehenden globalen Investitionen. Das Übereinkommen, das am 12. Dezember 2015 auf der UN-Klimakonferenz in Paris verabschiedet wurde, sieht die Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C gegenüber vorindustriellen Werten vor. Es trat am 4. November 2016 in Kraft. Bis Mai 2017 haben es insgesamt 145 Staaten unterzeichnet, die gemeinsam für rund 82,95 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich sind.