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MTC Stories

Je ausgereifter die Anwendungsmöglichkeiten der additiven Fertigung werden, desto grösser wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie verschiedenste Branchen wie Luftfahrt, Automobilindustrie, Energieerzeugung und Medizin massgeblich verändern wird. Schon heute revolutionieren Prototypenverfahren und Kleinserienfertigung die Bereiche Design, Technik und Prozessverbesserung in der Produktion. Aber wenn es darum geht, die additive Fertigung zu einer Technologie für kundenindividuelle Massenproduktion zu machen, unterliegt sie immer noch zu vielen Einschränkungen. Mit dem Ziel, den Dialog und die Partnerschaften zu fördern, hat Oerlikon gemeinsam mit der Technischen Universität München (TUM) die erste Munich Technology Conference (MTC) zum Thema additive Fertigung ausgerichtet. Auf der zweitägigen Konferenz im Oktober tauschten sich Experten aus Industrie, Forschung und Politik über die Zukunft und die Möglichkeiten dieser Technologie aus.

Jeder Sektor hat dabei eine spezifische Rolle: Die Forschung fördert die Kompetenzen und technischen Fähigkeiten, die zur Weiterentwicklung der additiven Fertigung nötig sind. Die Industrie zeigt Möglichkeiten zur Vermarktung dieser Entwicklungen auf. Die Regierungen schaffen die politischen Rahmenbedingungen, um die Möglichkeiten des 3D-Drucks rascher realisieren zu können. Die Verbände schliesslich stärken die Beziehungen dieser Akteure untereinander und treiben Technologie, Standards und Zertifizierung voran.

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