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„Innovation ist in unserer DNA“

Disruptive Technologien und erstaunliche Lösungen an Oerlikons Innovation Day 2018

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100 Investoren, Kunden sowie Vertreter von Medien und Universitäten trafen sich in Luzern zu Oerlikons erstem Innovationstag.

Immer wieder verändern disruptive Technologien unsere Märkte. Auf ihnen basiert der Fortschritt unserer Gesellschaft. Auch der Erfolg von Oerlikon „wäre nicht möglich ohne Innovation“. Mit diesen Worten eröffnete CEO Dr. Roland Fischer Oerlikons Innovation Day 2018. Denn „Innovation ist in unserer DNA, Sie sitzt tief im Herzen des Unternehmens“. Warum also nicht einmal genau darüber sprechen? Warum nicht Investoren, Kunden, Wissenschaftlern, Medienvertretern und jungen Talenten präsentieren, was sich hinter Geschäftsberichten, Marktanteilen und Börsenanalysen tatsächlich verbirgt? Das war die Idee.

Etwa 100 Besucher hörten deswegen am 10. April 2018 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) Vorträge, in denen es um faszinierende Technologien ging, die erstaunliche Lösungen produzieren. Wo und wie sie zum Einsatz kommen, demonstrierten Bilder, die in den Pausen hinter dem Podium an die Wand geworfen wurden. Windkraftanlagen. Flugzeuge. Autos. Werkzeuge. Medizintechnik. Airbags. Sicherheitsgurte. Motoren. Und vieles mehr. Der gemeinsame Nenner dabei: Industrie 4.0, Big Data, Produktivität, Effektivität und Profitabilität, aber auch Nachhaltigkeit.

 

„Innovation ist nicht nur, eine Idee zu haben, sondern sie in Produkten umzusetzen, die das Leben von Menschen einfacher und besser machen. Unsere Aufgabe ist es, unsere Kunden dabei zu unterstützen.“

Prof. Dr. Michael Süß, Präsident des Verwaltungsrates des Oerlikon Konzerns

 

„Materialien waren in der Geschichte der Menschheit entscheidend. Das 21. Jahrhundert erlebt nun durch Additive Manufacturing (AM) die nächste Revolution der Materialtechnik.“

Prof. Dr. Johannes Schleifenbaum von der RWTH Aachen

 

„Alle bekannten Produktionsweisen sind alt, einfach und nutzen relativ wenig Informationen. AM hingegen ist erste Produktionsweise, die alle zur Verfügung stehenden Daten nutzen kann. Mit dem Ergebnis, dass etwa eine Apparatur aus 12 statt 855 Teilen produziert werden oder mit einer Abfallreduzierung von 92 Prozent gefertigt werden kann.“

Florian Mauerer, Leiter des Geschäftsbereichs AM bei Oerlikon

 

 

„Die E-Mobilität kommt, und nicht nur im PKW.“

Dr. Bernd Matthes, Leiter des Segments Drive Systems bei Oerlikon

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