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Faszination Materialien

Warum eine junge Studentin von Materialwissenschaft begeistert ist

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Warum eine junge Studentin von Materialwissenschaft begeistert ist

Materialien sind heute in unserer Welt allgegenwärtig und haben seit Beginn der Zivilisation eine bedeutende Rolle in unserer Evolution gespielt. Wenn wir in die Geschichte zurückblicken, wurden die Ära wie die Stein- oder Bronzezeit nach Materialien benannt. Im Laufe der Jahrhunderte haben Materialien sowie deren Studium und Anwendung – die Materialwissenschaft – noch mehr an Bedeutung gewonnen. Heute blühen die Institute für Materialwissenschaften von Hochschulen und bringen eine Vielzahl von leidenschaftlichen Materialexperten und Innovationen hervor.

Am 5. Dezember 2015 beschrieb der „Economist“ Materialwissenschaft als „Prozess, bei dem Materie in neue und nützliche Formen überführt wird“. Dies zeigt den praktischen, anwendungsorientierten Ansatz dieser Disziplin. Denn Materialien bilden das Fundament aller Produkte und Technologien; wollen wir letztere verbessern, müssen wir uns auf die Ebene der Materialien begeben.

Dass Materialwissenschaft ein fundamentales und faszinierendes Arbeitsfeld ist, wussten wir also bereits. Doch was motiviert junge Menschen dazu, Materialwissenschaft an einer Hochschule zu studieren? Wir bei Oerlikon haben bei einer Studentin der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich), an der schon Albert Einstein lehrte, nachgefragt:

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