Zurück zur Stories Übersicht

Auf der technologischen Überholspur dank innovativen Materialien

Diese neuartige Technologie lässt den VW Tiguan strahlen – ohne schädliche Abfallstoffe.

print

Mit Konzeptfahrzeugen zeigen Autohersteller Ihre Kreativität und bahnbrechende Neuerungen, so auch die Konzept-Studie des VW Tiguan von Volkswagen. Neben dem innovativen Motoren-Design stechen vor allem die Kunststoffmetallisierungen im Farbton „schwarzchrom“ an den Aussenspiegelkappen, den Frontlichtrahmen sowie den Kühlergrill-Leisten ins Auge.

Dies wird erreicht dank der neuartigen ePD-Technologie, die von Oerlikon Balzers entwickelt wurde. ePD (embedded PVD for Design Parts) kombiniert UV-Lacktechnologie mit metallischer PVD-Dünnschichttechnologie. Die ePD-Technologie hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber herkömmlichen Kunststoffmetallisierungsverfahren: Sie verzichtet auf jegliche Giftstoffe wie beispielsweise Chrom-Derivate und ist deshalb bereits heute absolut konform mit den neuen europäischen Öko-Vorgaben von REACH, die Ende 2017 in Kraft treten.

ePD lässt Kunststoffteile im Chrom-Look sowohl matt als auch glänzend erscheinen, ermöglicht attraktive Farbkombinationen und ist Licht- und Funkwellen- durchlässig. Dank ePD erhalten die Spiegelkappen, Frontlichtrahmen und der Kühlergrill des VW Tiguan eine distinguierte Optik.

Keine Kommentare bisher

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

Einen Kommentar schreiben
Zugehörige Stories