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Oerlikon Neumag liefert Nonwovens-Anlage nach Westeuropa

Neumünster, 31. Mai 2016 – Nach der kürzlich getätigten Investition der schottischen Firma Don & Low hat nun ein weiterer führender westeuropäischer Vliesstoff-Produzent in eine Oerlikon Neumag Meltblown Anlage investiert. Der nun unterzeichnete Vertrag umfasst eine Anlage für die Produktion von Vliesen aus Polyolefinen und anderen Rohstoffen. Der kommerzielle Produktionsstart ist für die erste Jahreshälfte 2017 geplant.

Oerlikon Neumag liefert Nonwovens-Anlage nach Westeuropa

Dies ist somit bereits die zweite VIiesstoff-Anlage, die Oerlikon Neumag innerhalb weniger Monate bei führenden europäischen Meltblown Vliesproduzenten platzieren konnte. „Die Erfolge der letzten Zeit zeigen, dass wir mit der stetigen Weiterentwicklung unserer marktführenden Meltblown Technologie unsere Vorreiterposition nicht nur gesichert, sondern sogar noch weiter ausgebaut haben“, erklärt Axel Becker, Sales Director der Oerlikon Neumag. „Unsere Kunden entwickeln mit unserer Technologie wegweisende Produkte, stärken so ihre Position im globalen Markt und entwickeln mit dieser Technologie die Produkte von Morgen.“

Meltblown Technologie Stand-alone oder als Aufrüstlösung für noch höhere Qualitäten

Der Markt für Meltblown Vliese wächst durchschnittlich mit 6% im Jahr. Die Oerlikon Neumag Meltblown Technologie ermöglicht die kosteneffiziente Herstellung hochwertiger Meltblown und SMS (Spunbond-Meltblown-Spunbond)-Produkte. Stand-alone Mono- und Bico-Melt-blown Anlagen produzieren Vliese für eine Vielzahl von Filtrations-, Isolierungs- und Sorptionsanwendungen. Als „Plug & Produce“-Einbauten in bereits vorhandene und neue Fremd-Composite Anlagen wird die Meltblown Technologie für eine Vielzahl von medizinischen und hygienischen Produkten eingesetzt. Diese Lösung ermöglicht ein kosteneffizientes Upgrading neuer oder vorhandener Spunbond-Anlagen und bietet den Nonwoven Produzenten Zugang zu Märkten mit besonders hohen Qualitätsansprüchen. Neben Standardpolymeren wie beispielsweise Polyester oder Polypropylene lassen sich auch zukunftsträchtige Polymere wie Fluorpolymere optimal verarbeiten.

 

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