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Oerlikon Barmag Pumpen – Höchste Präzision für alle Fälle

Remscheid, 21. Mai 2012 – Auf der diesjährigen Achema, der internationalen Leitmesse der Prozeßindustrie sowie für chemische Technik in Frankfurt a. M., informiert Oerlikon Barmag über sein Zahnraddosierpumpenprogramm. Vom 18. bis zum 22. Juni präsentiert das Unternehmen Komponenten, die in verfahrenstechnisch anspruchsvollen Prozessen zum Einsatz kommen, sei es in Anlagen der Chemie-, der Kunststoff- sowie der Farb- und Lackindustrie oder aber in der PUR-Anwendung. Überall dort, wo hochgenaues Dosieren von Flüssigkeiten und chemischen Fluiden unabdingbar für die Prozeßstabilität ist, sorgen sie für präzise Materialströme. So liegt die Abweichung der Dosiergenauigkeit einer Pumpe bei ± 0,15 %.

Extrem belastbare Bauteile spielen heute in immer mehr Anwendungsbereichen - wie zum Beispiel in der Automobilindustrie oder in der Windkraftenergie - eine immer größere Rolle. Die Qualität dieser hochwertigen Bauteile hängt maßgeblich vom genau definierten Mischungsverhältnis der verschiedenen Komponenten während der Herstellung ab. Es sind Oerlikon Barmag Dosierpumpen, die für die exakte Dosierung der verschiedenen flüssigen Materialien in den zahlreichen chemischen Prozessen während der Produktion dieser Bauteile verantwortlich sind. Neben der hohen Qualität der Endprodukte stellen sie sicher, daß die Produktion hocheffizient abläuft, was sich in kürzeren Zeiten bei Produktionsumstellungen und in geringeren Ausschußraten niederschlägt.

Darüber hinaus bietet Oerlikon Barmag eine Vielfalt an Pumpen, die speziell auf kundenspezifische Prozesse zugeschnitten sind. So gibt es z. B. magnetgekuppelte Dosierpumpen für die exakte Dosierung toxischer Materialien in hermetisch abgeschlossener Umgebung. Für Standardanwendungen sind Wellenabdichtungen mit Stopfbuchse, Wellendichtring oder Gleitringdichtung möglich. Zusätzlich zur Ausführung in rost- und säurebeständigem gehärtetem Stahl schützt eine Verschleißschutzschicht (DLC) bei abrasiven oder schlecht schmierenden Medien die Pumpe und kann damit ihre Lebensdauer verlängern. Alternativ ist auch die Ausführung in Werkzeugstahl möglich oder aber für hochkorosive Anwendungen in Edelstahl.

Faßpumpe – Austrag und Dosieren in einem

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist Oerlikon Barmags neu entwickelte Fasspumpe. Das Aggregat ist speziell zur Förderung und Dosierung hochviskoser Materialien wie Klebstoffe, Silikone etc. aus Fässern ausgelegt. Thorsten Wagener, verantwortlicher Sales Mitarbeiter für Pumpen in industriellen und chemischen Anwendungen bei Oerlikon Barmag: "Die Faßpumpe trägt nicht nur hochviskose Materialien aus dem Faß aus, sondern dosiert das Medium ohne einen weiteren Zwischenstop mit dem gewohnt hohen volumetrischen Wirkungsgrad zum Mischkopf. Der Vorteil hierbei liegt darin, daß die bis dato eingesetzten Schöpfkolbenpumpen eingespart werden können." Die bisher in zwei Schritten durchgeführte Dosierung (Schöpfkolbenpumpe und Dosierpumpe) kann jetzt mit der neuen Faßpumpe in einer Einheit zusammen geführt werden.

Mit der neuen Pumpe leistet Oerlikon Barmag einen erheblichen Beitrag zum Themenkomplex Verbinden und Fügen neuer Materialien, der jetzt und in Zukunft eine grundsätzliche Herausforderung für die industriellen Klebtechnologien darstellt.

Transferpumpen bewältigen hohe Durchsätze unterschiedlicher Fördermedien
Langlebigkeit und Robustheit zeichnen die neue Transferpumpenbaureihe von Oerlikon Barmag aus. Ihre Haupteinsatzgebiete sind neben der PUR herstellenden und verarbeitenden Industrie und dem Bereich der faserverstärkten Verbundbauteilproduktion auch die Förderung chemischer Flüssigkeiten. Typische weitere Anwendungsgebiete liegen u.a. im Maschinenbau, im Tankanlagen- und im Chemieanlagenbau. Es gibt eine ganze Bandbreite möglicher Fördermedien – von Polyurethan-Rohstoffen, über Lacke, Öle, Klebstoffe bis hin zu Wachsen und Composite-Rohstoffen. Bei all diesen Anwendungsfällen sorgt die Transferpumpe für eine langlebige und zuverlässige Prozessbeherrschung.

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