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Oerlikon, Jinsheng Gruppe und China Development Bank unterzeichnen Vereinbarung in Berlin

Veräusserung der Business Units Natural Fibers und Textile Components

Pfäffikon SZ / Berlin, 27. Mai 2013 – Vertreter von Oerlikon, der Jinsheng Gruppe sowie der China Development Bank (CDB) haben gestern eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarung dient der Finanzierung der Veräusserung der Oerlikon Business Units Natural Fibers und Textile Components durch die CDB. Die Zeremonie fand im Bundeskanzleramt in Berlin im Beisein der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und des chinesischen Premierministers Li Keqiang statt. Weitere Unternehmen, die an der Zeremonie teilnahmen, waren unter anderem Siemens, VW, BMW und BASF.

Die Vereinbarung über die Veräusserung der Business Units Natural Fibers und Textile Components des Segments Textile an die chinesische Jinsheng Gruppe war am 3. Dezember 2012 geschlossen worden: “Ich bin sehr zufrieden, dass wir mit dieser Vereinbarung einen weiteren wichtigen Schritt hin zum Abschluss der Transaktion getan haben”, erklärte Oerlikon CEO Jürg Fedier. Das sogenannte Closing wird im zweiten Quartal 2013 erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung des chinesischen Handelsministeriums (Ministry of Commerce, MOFCOM). Die strategische Devestition ermöglicht Oerlikon, sich künftig vollumfänglich auf das Chemiefasergeschäft zu konzentrieren.

Im Jahr 2012 erwirtschaftete der Oerlikon Konzern 28 % des Gesamtumsatzes oder CHF 1,1 Mrd. in China. Er beschäftigt in dem Land derzeit über 2 800 Mitarbeitende. Oerlikon verfügt über fünf Produktionsstätten in China und zehn Beschichtungszentren sowie Verkaufsniederlassungen in sämtlichen wichtigen Städten. „China zählt zu unseren wichtigsten Märkten und wir planen, weiter zu investieren und unsere Präsenz auszubauen“, sagte Oerlikon CEO Fedier.

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