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Oerlikon implementiert Massnahmen zur konsequenten Steigerung der Effizienz

Schlanke Führungsstrukturen für Konzernzentrale und Geschäftseinheiten

Pfäffikon SZ, 14. Januar 2008 - Mit geplanten Kosteneinsparungen in der Konzernzentrale sowie einer partiellen Verlagerung operativer Unternehmens-funktionen aus der Konzernzentrale in die Geschäftseinheiten will der Oerlikon Konzern die Mitte 2007 begonnene organisatorische Neuausrichtung abschliessen. Ziel dieser Massnahmen ist, die Effizienz, Kundennähe und Profitabilität des Konzerns weiter zu erhöhen. Dafür wird jetzt die operative Verantwortung der Geschäftseinheiten zusätzlich gestärkt und die Zusammenarbeit zwischen Konzernzentrale und Geschäftseinheiten optimiert. „Mit diesem Ansatz ermöglichen wir den Business Units, sich voll auf ihr Geschäft zu konzentrieren. Die Konzernzentrale hingegen legt ihren Fokus auf die strategische Ausrichtung und Angleichung, ein effizientes Controlling und identifiziert darüber hinaus Synergien und Best Practises, um die Weiterentwicklung des Konzerns zu beschleunigen", sagt Dr. Uwe Krüger, CEO von Oerlikon.

Durch zahlreiche Massnahmen wurde der Oerlikon Konzern in den vergangenen Monaten neu ausgerichtet mit dem Ziel, das Unternehmen schlanker, wachstumsstärker und profitabler zu machen. Deshalb wurde die Organisation erheblich vereinfacht - etwa durch die Abschaffung einer Matrixstruktur mit zusätzlich regionalen Zuständigkeiten - und den einzelnen Geschäftseinheiten die volle operative Verantwortung übertragen. Daraus ergibt sich jetzt die Notwendigkeit, einen Teil der zentral wahrgenommenen Konzernfunktionen den Segmenten und Geschäftseinheiten zuzuordnen, etwa IT, Business Application Design, Trade Control und Quality Management. In dieser neuen Verankerung soll zudem die Leistungsfähigkeit dieser Funktionen deutlich gesteigert werden. Andere Funktionen der Konzernzentrale werden weiter verschlankt. Die geplante Massnahme würde mehr als 40 der insgesamt über 120 Arbeitsplätze in der Konzernzentrale in Pfäffikon betreffen. Insgesamt beschäftigt Oerlikon knapp 20.000 Mitarbeiter weltweit.

Mit diesem Schritt würde die organisatorische Neuausrichtung abgeschlossen werden. „Nach wie vor stehen wir voll und ganz hinter dem One-Company-Ansatz und einer klaren Unternehmensführung durch eine zentrale Ausrichtung und Steuerung", sagt CEO Krüger. „Doch anstatt eine grosse Konzernzentrale zu unterhalten, haben wir jetzt eine sehr produktive und effiziente Zusammenarbeit zwischen den Geschäftseinheiten und der Zentrale eingeführt. Dadurch stellen wir sicher, dass jeder Bereich den höchsten Wertbeitrag liefert, um bislang ungenutzte Synergien zum Wohl des gesamten Unternehmens freizusetzen", so Krüger.

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