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Pfäffikon SZ, 23. März 2010 - Die Verhandlungen des Oerlikon Konzerns mit seinen kreditgebenden Banken zur Restrukturierung der Konzernfinanzierung machen Fortschritte. Der Konzern hat den Kreditgebern einen Plan zur Rekapitalisierung unterbreitet, der eine langfristige und nachhaltige Finanzierung des Unternehmens sicherstellen würde. Die Eckpunkte dieses Plans sehen eine Reduzierung des Kapitals auf rund 5 Prozent des heutigen Aktienkapitals vor, gefolgt von einer Kapitalerhöhung auf den ursprünglichen Betrag. Nach der vorliegenden Planung werden neue Aktien in Höhe von rund CHF 1 Mrd. ausgegeben, wobei den jetzigen Aktionären Bezugsrechte eingeräumt werden. Der Plan des Unternehmens sieht darüber hinaus einen teilweisen Schuldenerlass sowie eine teilweise Umwandlung von Schulden in Eigenkapital vor. Der Koordinationsausschuss der kreditgebenden Banken, andere Kreditgeber und die Renova Group haben ihre Unterstützung dieses Rekapitalisierungsplans bekundet. Der Rekapitalisierungsplan des Unternehmens muss von allen Kreditgebern sowie von der Generalversammlung des Unternehmens akzeptiert werden.

Über Oerlikon

Oerlikon (SWX: OERL) zählt weltweit zu den führenden Hightech-Industriekonzernen mit einem Fokus auf Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen steht für innovative Industrielösungen und Spitzentechnologien in der Textilherstellung, Dünnfilm-Beschichtung, Antriebs-, Präzisions-, Vakuum- und Solartechnologie. Als Unternehmen mit schweizerischem Ursprung und einer 100-jährigen Tradition ist Oerlikon mit rund 16 000 Mitarbeitern an 180 Standorten in 37 Ländern und einem Umsatz von CHF 4,8 Mrd. 2008 ein Global Player. Das Unternehmen ist in den jeweiligen Märkten an erster oder zweiter Position.

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