Kundenreferenz

  • Segment Manmade Fibers

    Segment Manmade Fibers Ausweitung der Wertschöpfungskette

    DPTL ist ein indisches Unternehmen mit einem Jahresertrag von CHF 400 Mio., das lebensmittelechte PET-Harze herstellt. Diese werden weltweit verkauft und für Verpackungen von Nahrungsmitteln und Getränken, Speiseölen und Medikamenten verwendet. Oerlikon Barmag ist der Technologielieferant für das zweite Werk von DPTL, das im Jahr 2012 in Haldia im indischen Westbengalen in Betrieb genommen wurde. Das Werk ist für eine Kapazität von 600 Tonnen pro Tag ausgelegt und ist das erste von Oerlikon Barmag durchgeführte Projekt dieser Art zur kontinuierlichen Polymerisation. Die gesamte Anlage, einschliesslich der Ingenieurbau­arbeiten, wurde neu errichtet. Biswanath Chattopadhyay, CEO von DPTL, erklärt: «Ursprünglich zogen wir Oerlikon Barmag gar nicht in Betracht, da wir dachten, dass es sich dabei um eine Firma handelt, die nur Maschinen zur Herstellung von Chemiefasern produziert. Aber sie boten uns an, das komplette Werk zu errichten, einschliesslich Ingenieurarbeiten, Beschaffung, Bau und Inbetriebnahme des Projekts. Das Engagement und die Einstellung von Oerlikon Barmag waren fantastisch, und das Werk konnte binnen lediglich 23 Monaten seinen Betrieb aufnehmen. Für ein Projekt dieser Grössenordnung braucht man einen guten Partner, und genau das war Oerlikon Barmag.»

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  • Segment Drive Systems

    Segment Drive Systems Intensive Zusammenarbeit ermöglicht Allradantrieb

    Mercedes-Benz steht im Automobilbau für Leistung, Sicherheit und Komfort. Dies unterstreicht auch der erste 4MATIC-Allradantrieb für die Kompaktfahrzeuge des Premiumherstellers. Er ist doppelt so leistungsfähig und halb so schwer wie vergleichbare Systeme. Oerlikon Graziano hat in enger Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz die zentrale Power-Take-off-Unit (PTU) des neuartigen Getriebes entwickelt. Im AMG-High-Performance-Modell der A-Klasse überträgt diese bis zu 360 PS vom querliegenden Vorderradmotor auf die Antriebswelle der Hinterachse. In nicht einmal drei Jahren brachte Oerlikon Graziano das Innovationsprojekt vom ersten Design in die Serienfertigung. Dank dem Engineering und der Qualitätsfertigung von Oerlikon Graziano können künftig jedes Jahr gegen 100 000 Kompaktfahrzeuglenker neu das Allradfahrvergnügen in einem Mercedes-Benz geniessen.

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  • Segment Vacuum

    Segment Vacuum 20 % Kostenersparnis dank Stahlentgasung von Oerlikon

    Wenn es um Stahlproduktion nach dem neuesten Stand der Technik geht, ist Oerlikon Leybold Vacuum der richtige Partner. Der mexikanische Stahlhersteller Talleres y Aceros S.A. de C.V. (Tyasa) hat kürzlich ein komplettes Stahlwerk bei Siemens VAI bestellt, das dank eines brandneuen Lichtbogenofentyps und Anlagenlayouts die Kosten um 20 % und die CO2-Emissionen um 30 % reduziert. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die neueste Stahlentgasungslösung von Oerlikon Leybold Vacuum, die während der Stahlschmelze unerwünschte Elemente und störende Substanzen heraussaugt. Dieses Verfahren ist entscheidend, um die höchste Stahlqualität gewährleisten zu können, und es muss dabei absolut zuverlässig und kosteneffizient sein. Durch das innovative und sehr flexible Design verbraucht die Lösung von Oerlikon 30 % weniger Energie, wodurch sie wesentlich zum Gewinn der Anlage beiträgt. Oscar Chahín Trueba, CEO von Tyasa, hob die Wichtigkeit dieses Projekts als Referenz für andere Unternehmen in aller Welt hervor. Die Gesamtlösung von Siemens für das Kompaktstahlwerk hat Tyasa überzeugt, und Oerlikon Leybold Vacuum hat zu diesem Erfolg beigetragen.

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  • Surface Solutions Segment

    Surface Solutions Segment Entwicklungspartnerschaft für maßgeschneiderte Beschichtungslösungen

    Bosch Kraftfahrzeugtechnik ist der größte Unternehmensbereich der Bosch Gruppe. Die Sparte entwickelt und produziert unter anderem Kraftstoff- und Einspritzsysteme für Verbrennungsmotoren, die den Verbrauch und die Emissionen von modernen Motoren um bis zu 15 % verringern. Die Komponenten solcher Systeme sind hohen Temperaturen und Drücken ausgesetzt, was extreme Anforderungen an die Beschichtungen stellt. Seit 20 Jahren entwickeln Bosch Kraftfahrzeugtechnik und Oerlikon Balzers gemeinsam Lösungen, um besonders beanspruchte Bauteile durch Hartstoff- und Reibungsbeschichtungen wirksam zu schützen. Jedes Jahr beschichtet Oerlikon Balzers an verschiedenen Standorten für die Automobilindustrie auf der ganzen Welt über 100 Millionen Komponenten wie Kolbenbolzen oder Einspritzpumpsysteme. Die 93 Beschichtungszentren in 34 Ländern garantieren eine gute Erreichbarkeit und eine Durchlaufzeit von wenigen Tagen.

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  • Segment Advanced Technologies

    Segment Advanced Technologies Vertrauen auf eine starke Partnerschaft

    EPCOS, ein Unternehmen der TDK Group, entwickelt und produziert elektronische Bauteile, Module und Systeme und konzentriert sich dabei auf schnell wachsende Märkte wie Informations- und Kommunikationstechnik sowie Kraftfahrzeug-, Industrie-, Unterhaltungs- und Haushaltselektronik. Elektronische Bauteile sind in fast allen elektrischen und elektronischen Geräten zu finden. Ein einziges Auto kann bis zu 10 000 dieser Bauteile enthalten. In mobilen Geräten wie Smartphones, Tablets und Mobiltelefonen sind Funkentstörfilter besonders wichtig. Zu den wichtigsten Anwendungen gehören die Sende- und Empfangssysteme, die Telefonverbindungen, Internetzugang, Navigation sowie Verbindungen über WLAN und Bluetooth ermöglichen. «Im Laufe des letzten Jahres haben wir unsere Kapazitäten für Oerlikon Systeme wesentlich erhöht, um die Nachfrage nach diesen einzigartigen Produkten befriedigen zu können», erklärt Herr Otto Graf, Chief Operations Officer der Systems, Acoustics, Waves Business Group. «Wir schätzen die starke Partnerschaft mit Oerlikon und vertrauen darauf, um in einer schnelllebigen Branche führend zu bleiben. Wir müssen mit den dynamischsten und innovativsten Partnern zusammenarbeiten, auf deren Leistungsbereitschaft wir uneingeschränkt zählen können. Oerlikon bietet uns führende Bedampfungslösungen wie die CLUSTERLINE®-Plattform und einen Kundendienst auf höchstem Niveau.»

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  • Nummer eins im Polyester-Geschäft

    Nummer eins im Polyester-Geschäft «Höchste Qualität, Effizienz und Energieeinsparung»

    China
    — Bian Ping-Gang
    Gründer der Jiangsu Sanfangxiang Group

    Zum Ausbau ihrer führenden Marktstellung nutzt die chinesische Jiangsu Sanfangxiang Group Spitzentechnologien der Chemiefaser-Herstellung von Oerlikon Neumag und zukünftig auch Oerlikon Barmag.

    «Wir streben stets Spitzenleistungen auf Basis von wissenschaftlichem Fortschritt an. Um auch morgen ein Gewinner im Markt zu sein, setzen wir heute auf technologische Innovationskraft, Qualität und Integrität. Diese Werte verbinden uns mit unserem langjährigen und geschätzten Partner Oerlikon Textile.» Inhaber Bian Ping-Gang spricht mit diesen Worten über die strategische Ausrichtung eines globalen Marktführers: Die ­chinesische Jiangsu Sanfangxiang Group mit Sitz in Jiangyin im Hinterland des Yangtze-Deltas ist nach eigenen Angaben der führende Hersteller von Polyester mit einer jährlichen Produktionskapazität von 2 Mio. Tonnen, darunter 1,2 Mio. ­Tonnen Chips zur Herstellung von PET-Flaschen und 800 000 Tonnen Stapelfasern aus Polyester. Zum Kerngeschäft zählen darüber hinaus die Herstellung von Naturfasern, das Bedrucken und Färben von Stoffen, die Erzeugung von Thermoelektrizität sowie internationaler Handel. Heute beschäftigt die Unternehmensgruppe 8 280 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von CHF 3,7 Mrd.
    Diesen Erfolg erarbeitete sich Jiangsu Sanfangxiang mit konsequentem Einsatz von High-Tech. Seit 2000 gehören dazu komplette Stapelfaser-Anlagen von Oerlikon Neumag. «Wir wissen, was wir mit diesen Investitionen von Oerlikon Neumag bekommen: höchste Qualität, Effizienz und Energieeinsparung, niedrige Umwandlungskosten sowie einen sicheren und benutzerfreundlichen Betrieb», sagt Geschäftsführer Qin Peng.

    Als 2011 eine strategische Weiterentwicklung mittels einer Produktportfolioerweiterung zur Entscheidung anstand, entschied sich das Jiangsu-Management aufgrund der führenden Technologie für Oerlikon Textile und orderte Chemiefaser-Spinnanlagen von Oerlikon Barmag für einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag. Die neuen Anlagen werden eine jährliche Kapazität von über 600 000 Tonnen Filamentgarne haben. Sie werden spätestens Mitte 2014 in Betrieb gehen. «Dies ist ein weiterer grosser Schritt zu mehr Wachstum und einem noch profitableren Geschäft für uns. Unser Partner Oerlikon Textile wird uns wie zuvor auf diesem Weg begleiten», erklärt Bian Ping-Gang, Präsident der Jiangsu Sanfangxiang Group.

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  • JCB India Limited unterstützt von Oerlikon Graziano.

    JCB India Limited unterstützt von Oerlikon Graziano. «Oerlikon Graziano ist Teil unseres Erfolgs»

    JCB India Ltd
    — S. Bagavathy Appan
    Vice Presicent

    JCB India Limited, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von JC Bamford Excavators Limited (Grossbritannien), ist Indiens grösster und wachstumsstärkster Baumaschinenhersteller.

    JCB startete 1979 mit einem Joint Venture in Indien. 2003 übernahm JBC UK sämtliche Anteile dieses Joint Ventures und ist heute das am schnellsten wachsende Unternehmen in der indischen Baumaschinenindustrie. Das Unternehmen ist Pionier der Branche und hat bahnbrechende Produkte entwickelt. Diese trugen massgeblich zum Wachstum bei und festigten das Weltklasse-Image von JCB. Bis heute hat JCB in Indien mehr als 125 000 Maschinen verkauft – jede zweite Baumaschine in Indien ist von JCB.

    Am Markt ist JCB ein Synonym für Zuverlässigkeit. Oerlikon Graziano – ein Unternehmen mit einer ähnlichen Fokussierung auf Innovation, Exzellenz und Erfolg – beliefert JCB India seit 2002, als das Unternehmen mit der Herstellung von Getrieben für die Löffelbagger von JCB begann. Seither haben die beiden Unternehmen ihre Partnerschaft kontinuierlich ausgebaut. Heute enthalten die meisten Produkte von JCB India hochwertige Antriebslösungen von Oerlikon Graziano, das seinen indischen Partner unter anderem mit Bolzen- und Sperrsynchronisierungen und Kupplungsgehäusen für Lastschaltgetriebe beliefert. Durch den Einsatz der Premium-Produkte von Oerlikon Graziano setzt sich JCB von seinen Wettbewerbern ab. Im Dezember 2011 wurde Oerlikon Graziano India mit dem begehrten Quality Supplier Award von JCB India ausgezeichnet.

    «Oerlikon Graziano ist Teil unseres Erfolgs», sagt Bagavathy Appan, Vice President Procurement bei JCB India.

    JCB India entwickelt und fertigt Produkte, die auf den Kundenbedarf zugeschnitten sind und Indien beim Ausbau seiner Infrastruktur unterstützen. Alle Maschinen erfüllen höchste globale Standards, halten selbst extremen klimatischen Bedingungen stand und bieten optimale Leistung. «Wir halten ständig Ausschau nach gleichgesinnten Partnern wie Oerlikon Graziano, um gemeinsam erste Wahl für unsere ­Kunden zu werden und uns die Marktführerschaft z u sichern», sagt Appan.

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  • Kingyoup: Erster Grossauftrag für MAGiNTEGRA

    Kingyoup: Erster Grossauftrag für MAGiNTEGRA

    Im Zuge der Industrialisierung in Taiwan entwickelte die 1974 gegründete Kingyoup Instrumente zur Qualitätssicherung, für Produktivitätsverbesserungen und effizientere Produktionsprozesse. Oerlikon Leybold Vacuum war ein Partner von Anfang an.

    Kingyoup-Produkte kommen heute in verschiedenen Anwendungen in den ­unterschiedlichsten Sektoren zum Einsatz, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Biotechnologie, der Elektronik & Mechanik, der Medizintechnik, der Petrochemie oder der Halbleiter- und Fotovoltaikbranche. Angesichts des dynamischen Marktumfelds hat Kingyoup zudem verstärkt im Ausland expandiert. Gemeinsam mit mehr als 30 bekannten globalen Herstellern hat das Unternehmen ein eindrucksvolles Vertriebs- und Servicenetz in Asien aufgebaut. Auf der Grundlage seiner soliden, fast vier Jahrzehnte währenden Vertriebserfahrung investiert Kingyoup kontinuierlich in die Produktforschung und -entwicklung und unterhält enge Beziehungen zu Vertriebspartnern in aller Welt, um seinen ­Kunden stets höchste Servicestandards zu bieten und ihre Erwartungen zu übertreffen.

    Als Hersteller von Vakuum-Sputteranlagen nutzt Kingyoung die Expertise von Oerlikon Leybold Vacuum. Dank ihrer Zuverlässigkeit und Leistungsstärke geniessen die LeyboldProdukte einen sehr guten Ruf. Überzeugt von der Zuverlässigkeit und Leistungsstärke der Leybold-Produkte sowie der Expertise in Systemanwendungen hat Kingyoup eine ganze Reihe von Pumpen und Messinstrumenten von Leybold erworben. Gemeinsam konnten die Vertriebs-, Support- und Service-Teams Kingyoup davon überzeugen, den ersten Grossauftrag für die neue Turbo-Molekularpumpe MAGiNTEGRA zu vergeben. Mit einer Standzeit von bis zu 80 000 Betriebsstunden setzt diese flexible, robuste und fast wartungsfreie Turbopumpe den Massstab in ihrer Klasse und wird die Betriebszeit des Kingyoup-Sputtersystems nochmals verlängern. Auch in anderen Geschäftsbereichen rund um die Beschichtungstechnik wird Oerlikon ­Leybold Vacuum das Unternehmen mit seinen Lösungen in Zukunft unterstützen. Ein Bereich ist etwa die Herstellung berührungsempfindlicher Bildschirme, der sich King-youp zunehmend erschliesst.

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  • Ahno Cutting Tools: Kundenvertrauen dank Balzers-Schichten

    Ahno Cutting Tools: Kundenvertrauen dank Balzers-Schichten «Oerlikon Balzers hilft uns, Kundenvertrauen zu gewinnen.»

    China
    — Dr. Ke
    Gründer und Inhaber Ahno Cutting Tools

    10 Nachschleifzentren in allen wichtigen Regionen ­Chinas und einer der modernsten Maschinenparks – nach nur gerade einer Dekade übernimmt Ahno ­Cutting Tools bereits die Position des führenden Anbieters von Hartmetallwerkzeugen und Werkzeug-Nachschleifdiensten – eine Erfolgsgeschichte.

    Von Anfang an setzte der Inhaber Dr. Ke auf Spitzentechnologie, um selber Hochleistungsprodukte anzubieten – versehen mit den Oerlikon Balzers BALINIT-Beschichtungen. Was als Idee begann, ist heute eine erfolgreiche Firma mit einem exklusiven Produktportfolio. Namhafte Kunden aus der Automobilbranche wie Volkswagen, GM, Ford, Schaeffler oder Bosch setzen auf die Expertise von Ahno Cutting Tools im Werkzeugbereich ebenso wie die Flugzeugindustrie mit Honeywell, Pratt & Withney oder McQuary sowie LG für Klimaanlagen.

    Ahno Cutting Tools profitiert von einem schnell wachsenden Werkzeugmarkt in China. «Die Kunden legen grossen Wert auf höchste Qualität, nur Spitzentechnologie vermag diesem Anspruch gerecht zu werden. Gerade weil wir Balzers-Schichten einsetzen, ist das Vertrauen unserer Kunden einfacher zu gewinnen», beschreibt Dr. Ke das Erfolgsrezept der Kooperation zwischen Ahno Cutting Tools und Oerlikon Balzers. Entscheidend bei der rasanten Marktentwicklung ist vor allem Geschwindigkeit. Oerlikon Balzers kann mit dem Expansionstempo von Ahno Cutting Tools mithalten und so zeitgleich eine schnelle und qualitativ hochstehende Produktion sicherstellen. Mittlerweile betreibt Oerlikon Balzers neun Beschichtungszentren in China. Das erste Beschichtungszentrum in China eröffnete Oerlikon Balzers 2004 in Suzhou. Der Markt für Präzisionswerkzeuge in China wächst weiter. Auch nach 10 Jahren sieht sich Ahno Cutting Tools angesichts der Marktaussichten am Anfang und will in effiziente und ­leistungsfähige Produkte für seine Kunden investieren. Die Hochleistungsbeschichtungen von Oerlikon Balzers sollen dabei auch weiterhin helfen, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen.

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  • Amkor Technology: unschlagbare Lösungen

    Amkor Technology: unschlagbare Lösungen «Oerlikon Systems ist Excellence und Qualität verpflichtet.»


    — Joo Ho Kim
    Executive Vice President Amkor

    Amkor Technology ist einer der führenden globalen Auftragshersteller von Chipgehäusen und Testgeräten für die Halbleitertechnik in Asien, Europa und den USA – und wird von Oerlikon Systems unterstützt.

    Halbleiter spielen eine wichtige Rolle in alltäglichen Produkten wie Computern, Smartphones oder Tablet-PCs. Jede neue Produktgeneration muss noch schneller, noch kleiner und noch intelligenter sein. Diese Anforderungen werden mit immer komplexeren Integrated Circuits (ICs) erfüllt. Damit wird die Schnittstelle zwischen den Siliziumchips und dem Endgerät – «Packaging» – zu einem umkämpften Marktsegment, in dem Kosten und Leistung eine entscheidende Rolle spielen.

    Oerlikon Systems unterstützt den Packaging-Prozess mit ­Lösungen, die durch ihre geringen Gesamtkosten und ihre Innovationsstärke überzeugen. Amkor nutzt eine Vielzahl führender Maschinen von Oerlikon Systems zur umweltschonenden Produktion von Festplattenleseköpfen mit PVD-Beschichtung. Damit bedient Amkor mehr als 200 anspruchsvolle Kunden in verschiedenen, sehr wettbewerbsintensiven Halbleitermärkten, wie bei Memory-Chips und CPUs, im Bereich des Energiemanagements und bei mobilen Kommunikationsgeräten.

    Auf seinem jüngsten Lieferanten-Tag hat Amkor Oerlikon Systems mit dem «Supplier Award for Equipment 2011» ausgezeichnet. Oerlikon Systems wurde genauso aufgrund seiner konsequenten Verpflichtung zu Excellence und Qualität ausgezeichnet als wegen seiner partnerschaftlichen Zusammenarbeit und Loyalität. «Die Gewinner des Amkor Supplier Award 2011 haben mit hervorragenden Leistungen überzeugt», sagte Joo Ho Kim, der als Executive Vice President für die weltweite Produktion von Amkor verantwortlich ist. «Amkor ist bestrebt, seinen Kunden innovative High-Tech-Lösungen zu konkurrenzfähigen Preisen zu bieten. Zur Realisierung dieses Ziels hat Oerlikon Systems massgeblich beigetragen. Angesichts der Unterbrechungen in der Lieferkette als Folge des Erdbebens und Tsunamis in Japan Anfang des Jahres freuen wir uns, unsere herausragenden Lieferanten würdigen zu können. Wir danken Oerlikon Advanced Technologies für den Beitrag zu unserem Erfolg als Anbieter unschlagbarer Lösungen für unsere Kunden.»

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  • Feinste Endlosgarne für Medizintextilien

    Feinste Endlosgarne für Medizintextilien Für die Produktion feinster Endlosgarne für die Herstellung von Medizintextilien setzt die chinesische Firma Allmed auf Rotorspinntechnologien von Oerlikon Schlafhorst.

    Allmed, China
    — Harry Tsui
    Chairman

    Allmed Medical Products ist der grösste chinesische Hersteller von textilen Einwegprodukten für die medizinische Wundversorgung. Zum Sortiment gehören etwa Gazetupfer, Saugkompressen, Wundauflagen, Verbandsmaterial und Bandagen, aber auch Spezialbekleidung. Die konstant hohe Qualität ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren des Unternehmens, das praktisch 100 Prozent seiner Produkte exportiert. Um eine wirksame Differenzierung zu erreichen und die Wertschöpfungskette zu erweitern, hat Allmed 2007 entschieden, eine Rotorspinnanlage zu beschaffen, damit hochqualitative Garne nach höchsten Qualitätsstandards von dem Unternehmen selbst hergestellt werden können. Nach einer umfassenden Evaluation fiel der Entscheid rasch zugunsten des Autocoro 480 von Oerlikon Schlafhorst. Überzeugt haben v. a. die Produktivität und die Energieeffizienz der Rotorspinnmaschine, die hohe Qualität der Garne wie auch die umfassenden Services von Oerlikon Schlafhorst. Diese kamen bereits vor der Inbetriebnahme der Anlage voll zum Tragen: So steuerte Oerlikon Schlafhorst nämlich nicht nur die Technologie und das Know-how bei, sondern lieferte gleichzeitig auch das Gesamtkonzept für die Fertigungsanlage. Heute stellt Allmed in seiner vollautomatischen Rotorspinnerei mit rund 9 000 Spinnstellen und einer Jahreskapazität von 12 000 Tonnen feinste Garne von höchster Qualität her. Damit kann das Unternehmen einen höchstmöglichen Produktstandard gewährleisten und gleichzeitig die Marktbedürfnisse effizient und flexibel befriedigen. Im Rahmen seiner Wachstumsstrategie will Allmed die Automatisierung der Fertigungsstätten weiter vorantreiben – auch dabei will das Unternehmen auf Oerlikon Schlafhorst setzen.

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  • Hochleistungswerkzeuge für Tata Motors

    Hochleistungswerkzeuge für Tata Motors Der indische Autobauer Tata Motors kann dank der effizienten Werkzeugbeschichtungen von Oerlikon Balzers seine Produktivität steigern und gleichzeitig die Stückkosten senken.

    Tata Motors, Indien
    — R. Bhaskar, Plant Head
    Commercial Vehicles Business Unite Pune

    Tata Motors ist mit einem Umsatz von 20 Milliarden Dollar Indiens grösster Automobilhersteller. Über eigene Niederlassungen und Partnerfirmen ist das Unternehmen in England, Südkorea, Thailand und Spanien aktiv. Zu der Firma gehört auch Jaguar Land Rover mit den zwei weltbekannten englischen Marken. Tata Motors ist zudem Importeur von Fiat in Indien und betreibt dort zusammen mit dem italienischen Hersteller ein Joint Venture. Mit über 5,9 Millionen Fahrzeugen ist Tata Motors der Marktführer für kommerzielle Fahrzeuge und einer der drei wichtigsten Hersteller von Personenwagen in Indien. Zudem ist Tata Motors der weltweit viertgrösste Lastwagen- und der zweitgrösste Bushersteller. Tata-Autos, -Busse und -Lastwagen werden in verschiedenen europäischen Ländern verkauft, aber auch in Afrika, im mittleren Osten, in Süd- und Südostasien sowie in Südamerika. Tata Motors setzt auf Beschichtungstechnologien von Oerlikon Balzers. Deren Hochleistungsschichten BALINIT® Acrona sowie BALINIT® Futura Nano veredeln die Verzahnungswerkzeuge des Autobauers. Die nur wenige Tausendstel Millimeter dünnen Schichten reduzieren Reibung und Verschleisserscheinungen markant und erreichen auch bei starker Belastung wesentlich längere Standzeiten. Zudem kann Tata Motors die Werkzeugkosten mit den BALINIT®-Beschichtungen tief halten, da sich diese ohne Leistungsverlust nachschärfen und neu beschichten lassen und so eine wesentlich längere Gesamtlebensdauer erreichen. Inzwischen setzt Tata Motors seit rund 15 Jahren auf Technologien von Oerlikon. Künftig wollen beide Unternehmen noch enger zusammenrücken: Demnächst wird Oerlikon Balzers ein neues Beschichtungszentrum in der Nähe von Ahmedabad im indischen Bundesstaat Gujarat eröffnen.

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  • Keiner schaltet schneller

    Keiner schaltet schneller Ein für Lamborghini entwickeltes Sieben-Gang-Schaltgetriebe bietet mit 50 Millisekunden die weltweit schnellste Schaltzeit eines Strassenautos.

    Lamborghini, Italien
    — Stephan Winkelmann
    Präsident und CEO

    Automobili Lamborghini, eine Tochterfirma von Audi, stellt exklusive Sportwagen her. Das 1963 vom Traktorfabrikanten Ferruccio Lamborghini gegründete und in Sant’Agata Bolognese ansässige Unternehmen ist für die ungewöhnlich kraftvolle Leistung, das auffällige Design und die hohe Exklusivität seiner Modelle weltberühmt. Seit 2003 setzt Lamborghini in den Modellen der Gallardo-Reihe auf manuelle und automatische Schaltgetriebe von Oerlikon Graziano. 2008 hat das Unternehmen Oerlikon Graziano mit der Entwicklung eines kompletten Antriebssystems, bestehend aus Gangschaltung sowie dem vorderen und hinteren Differentialgetriebe, für den V12-Nachfolger Murcielago beauftragt. Dafür wurde ein Sieben-Gang-Schaltgetriebe entwickelt, das mit einer ganzen Reihe von Verbesserungen aufwartet. Entscheidend für den Erfolg des Projekts waren die enge Zusammenarbeit des Teams von Lamborghini mit den Entwicklern von Oerlikon Graziano und die kompromisslose Fokussierung auf die herausfordernden Zielsetzungen. Mit nur noch 79 Kilogramm ist das Getriebe rund 10 Prozent leichter als sein Vorgänger. Dank der kompakten Bauweise findet es vollständig im Autotunnel Platz, wodurch in der Fahrerkabine mehr Platz zur Verfügung steht. Ausserdem wurde die Drehmomentkapazität um 10 Prozent gesteigert und die Schaltzeit beträgt nur noch 50 Millisekunden. Kein anderes Strassenauto schaltet schneller von einem Gang in den nächsten. Das neue Modell wurde am Genfer Automobilsalon im März 2011 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Automobili Lamborghini schätzt, dass Oerlikon Graziano die Entwicklung von massgeschneiderten Getrieben vom Design bis zur Entwicklung der Steuerungssoftware aus einer Hand und mit grosser Nähe zu den eigenen Ingenieuren anbieten kann

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  • Forschung auf Weltklasseniveau

    Forschung auf Weltklasseniveau Mit einer Forschungsvakuum-Beschichtungsanlage von Oerlikon Leybold Vacuum entwickeln Forscher der TU Kaiserslautern die nächste Generation von Speichermedien.

    TU Kaiserslautern, Deutschland
    — Dr. Sandra Wolff
    Abteilungsleiterin Nanostructure Technology

    Im Landesforschungszentrum OPTIMAS der TU Kaiserslautern beschäftigen sich internationale Spezialisten unter anderem mit der Spintronik, einem neuen Forschungsgebiet der Nanoelektronik. Anders als die herkömmliche Halbleiterelektronik will die Spintronik nicht nur die Ladung, sondern das magnetische Moment eines Elektrons zur Darstellung und Verarbeitung von Informationen nutzen. Dadurch werden künftig schnellere und energieeffizientere Speichermedien möglich. Ein Tätigkeitsschwerpunkt von OPTIMAS ist der Einsatz von Schichtsystemen zur Erforschung von industriell nutzbaren, magnetischen Mikro- und Nanostrukturen, neuen Materialien mit hoher Spinpolarisation sowie innovativem Spin Engineering und innovativer Spintronik. Für die Durchführung der Versuche sind die Forscher auf reinste Umgebungen angewiesen. Deshalb hat das Landesforschungszentrum ein halbautomatisches Experimentier-Vakuumbeschichtungssystem von Oerlikon Leybold Vacuum des Typs UNIVEX 450C im Nano+Bio Center der TU Kaiserslautern in Betrieb genommen. Weil das aufzubringende Material dabei durch Impulsübertrag und nicht thermisch verdampft wird, können auch empfindlichste Materialien wie Legierungen zerstäubt werden. Die Anlage verfügt über zwei Prozesskammern mit eigenen Hochvakuumpumpsystemen, bestehend aus einer Vorvakuum- und einer Turbomolekularpumpe. Mit dem Gerät lassen sich mehrere hauchdünne Schichten selbst von empfindlichsten Materialien auf nahezu jeden beliebigen Untergrund auftragen. Mit der UNIVEX kann die TU Kaiserslautern im Bereich der Halbleitertechnologie und Spintronik auf Weltklasseniveau mitforschen.

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  • Hochgestapelte Mikroelektronik

    Hochgestapelte Mikroelektronik Das Fraunhofer IZM-ASSID entwickelt Technologien für die 3D-Systemintegration von Halbleiterbauelementen – unter anderem mit Sputteranlagen von Oerlikon Systems.

    IZM-ASSID, Deutschland
    — M. Jürgen Wolf
    Koordinator IZM-ASSID

    Das Zentrum All Silicon System Integration Dresden (ASSID) ist ein neuer Forschungsbereich des renommierten Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM). Es entwickelt Verfahren für die Herstellung von Systemen, die verschiedene elektronische Komponenten wie ASICS oder Mikroprozessoren in einen Minibaustein integrieren. Diese gleichermassen kleinen wie komplexen Systeme finden überall dort Anwendung, wo es um rasche und komplexe Signalverarbeitung geht, beispielsweise in medizinischen Geräten, in der Automatisierungstechnik, in der Bildverarbeitung oder in der Anlagensteuerung. Die IZM-ASSID-Forscher wollen die Leistungsfähigkeit von mikroelektronischen Systemen weiter steigern, indem sie die verschiedenen Halbleiterkomponenten auf dem Silizium-Wafer nicht mehr nur auf einer Ebene anordnen, sondern stapelweise, also dreidimensional. Für die elektrische Verbindung sorgen dabei kupfermetallisierte Durchkontaktierungen, sogenannte Through Silicon Vias (TSV). Für die Aufbringung der verschiedenen Schichten setzt das Fraunhofer IZM-ASSID auf die Clusterline 300 II von Oerlikon Systems. Die Sputteranlage, die speziell für Anwendungen im Advanced Packaging und für die Rückseitenmetallisierung von Wafern von bis zu 300 Millimetern Durchmesser entwickelt wurde, arbeitet mit einem Verfahren namens High Power Impulse Magnetron Sputtering (HIPIMS). Dabei werden dem Beschichtungssystem kurze Impulse von mehreren Megawatt zugeführt. Das Verfahren bietet höchste Materialqualität, Produktivität und Kosteneffizienz. Künftig wollen das Fraunhofer IZM-ASSID und Oerlikon Systems noch enger zusammenarbeiten, die Grenzen des HIPIMS-Verfahrens auszuloten und Erkenntnisse für die weitere Optimierung ihrer Technologien zu gewinnen.

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